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Serenade für Flöte, Klarinette und Streichtrio (1994)
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I. II. III. IV. V. VI. |
Preludio Notturno Arietta Interludio Pastorale Finale. Rondo |
03:31 1,9 MB 03:51 2,1 MB 04:04 2,1 MB 04:08 1,9 MB 03:32 2,6 MB 06:46 3,2 MB |
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Einführung | |||
| Reflexive Surface für Kammerensemble und Schlagzeug (1996) | 16:39 6,6 MB | MOV |
Einführung Partituransicht Klavierfassung Videofilm | ||
| Silence für Klavier, Cembalo und Kammerorchester (1997/2003) | 20:00 8,8 MB | MOV |
Einführung Videofilm |
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Italienische Stücke für Oboe, Klarinette und Harfe (1996)
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I. II. III. IV. |
Fantasia - Con affetto Elegia - Languido Notturno - Adagio Tarantella - Vivace capriccioso |
02:14 1,0 MB 05:41 2,5 MB 05:57 2,7 MB 02:30 1,1 MB |
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Einführung Partituransicht Klavierfassung | ||||
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Serenade für Flöte, Klarinette und Streichtrio (1994) Die Serenade für Flöte, Klarinette und Streichtrio ist in ihrer durchwegs traditionell gehaltenen Satzfolge im Vergleich zur spekulativ-avantgardistischen Szene zeitgenössischer Musik ein eher stilles, unspektakuläres Stück, dessen sechs Sätze sich - in Rückbesinnung auf serenadenhafte Ausdrucksformen - einer durchaus leicht verständlichen musikalischen Sprache bedienen. Nach einem einleitenden Preludio, das wie in kurzen Momentaufnahmen gegensätzlich gefärbte Motive aufscheinen lässt, folgt ein schattenhaft skurriles Notturno mit einem trioartigen, kantablen Mittelteil. Es schließt sich als erster langsamer Satz eine Arietta mit weit geschwungener Melodik an, durchbrochen von Passagen flüchtiger Farbigkeit und flatternden Ostinati und Tremoli. Das Interludio gibt sich überwiegend spielerisch und stellt polyphon gearbeitete Partien homophonen gegenüber, bisweilen ineinander verschränkt. [Zurück] |
Thomas Lefeldt 1998 |
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Reflexive Surface für Kammerensemble und Schlagzeug (1996) Die Entstehung der Musik „Reflexive Surface” geht auf einen gleichnamigen Videofilm zurück, in dem ich Spiegelungen und Lichtreflexe auf der Wasseroberfläche eines Teiches zu einer Folge statisch-abstrakter Gegenlichtaufnahmen arrangierte. Es ging mir dabei - und vor allem in der nachträglich dazu komponierten Musik - nicht um „Wasserspiele” im impressionistischen Sinne, um Lichterscheinungen bewegten, fließenden Wassers - wie etwa in der Musik Debussys oder Ravels - , sondern um das Vexierspiel räumlicher Ebenen und Spiegelungen auf der Oberfläche eines stehenden Gewässers, um die Wechselwirkungen von Oberflächenstrukturen und reflektiertem Licht, um das zeitweise Verschwimmen der Ebenen, wie z.B. bei leiser Bewegung der Wasseroberfläche durch plötzlichen Luftzug oder herabfallende Blätter. Die Musik zeichnet atmosphärisch die Bildsequenzen des Films nach, reagiert seismografisch auf jedes Kräuseln der Wasseroberfläche und überlässt sich vor allem auch den Momenten von Stille und Bewegungslosigkeit, den Reflexen von Dunst und flimmernder Luft. [Zurück] |
Eine Flash Streaming Version des Videofilms „Reflexive Surface” kann auf der Seite Kunst und Musik, abgespielt werden. Thomas Lefeldt 1999 |
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Italienische Stücke für Oboe, Klarinette und Harfe (1996)
Entstanden während einer Italienreise im Sommer 1996, worauf der Titel dieser vier Stücke anspielt. Doch auch die Andeutung von mediteranem Kolorit ist unüberhörbar. |
Thomas Lefeldt 1999 |
